Garnelen


Garnelen der Marke FrischeParadies sind von bester Qualität und unterliegen strengen Kontrollen.

Garnelen der Marke „FrischeParadies“ stammen nur aus extensivem Farming. Dabei werden die Larven in Salzwasserteiche eingesetzt und ernähren sich während der gesamten Wachstumsphase ausschließlich von natürlichen Algen und Plankton. Um optimale Voraussetzungen für Wachstum und Qualität zu gewährleisten, ist die Besatzdichte in den Teichen streng begrenzt und sowohl die Qualität und der Salzgehalt des Wassers als auch der Gesundheitszustand der Garnelen werden ständig überprüft. Ein Einsatz von Medikamenten und Antibiotika ist somit nicht erforderlich und ausgeschlossen. Damit die „FrischeParadies“-Garnelen zu 100 % nach Garnelen schmecken, wird auf den Einsatz von Stabilisatoren und anderen Zusätzen vollständig verzichtet.

Reiner Wildfang kann die Nachfrage nach Garnelen schon lange nicht mehr decken, deshalb hat FrischeParadies eigene Qualitätsstandards für Garnelen aus Aquakultur eingeführt. Für alle unsere Garnelen gilt – ganz gleich, welche Marke Sie bevorzugen, die Verarbeitung der Produkte erfolgt immer unter höchsten hygienischen Bedingungen. Die Qualität und die Verarbeitungsprozesse werden streng kontrolliert. Dafür setzen wir unser eigenes Team ein. Rückstände von Antibiotika und anderen nicht zugelassenen oder nicht deklarierten Zusätzen sind ausgeschlossen.

 

Rezeptideen mit Garnele


Minibild Thai Curry Ananas

 

Minibild Jakobsmuschel Garnele MinibildGarneleRoteBeete
Thai-Curry mit Ananas
und Garnelen
Jakobsmuschel & Garnele
auf Rosmarin-Apfelmus
und Spitzkohl
Wildfanggarnele im Wasabi-
mantel mit Rote Rüben-
Apfel Mille-Feuille

Geflügel


Geflügelfleisch ist fettarm und eiweißreich nicht nur deshalb sehr beliebt. Allerdings sollte man gerade bei tierischen Produkten darauf achten, wo diese herkommen und wie sie gewachsen sind.

Einen gesunden Genuss können Lebensmittel nur dann bieten, wenn sie entsprechend „produziert“ wurden. Bei Fleisch sind es die artgerecte Haltung, die Fütterung, die Zeit, die den Tieren zum Wachsen gelassen wird und der Verzicht auf Antibuiotika und andere Zusartstoffe, die die Spreu vom Weizen trennen. Nicht nur in Sachen Geschmack, sondern auch, was das gute Gewissen anbelangt. Gerade bei Geflügel, welches sich enormer Beliebtheit erfreut und deshalb auch in großen Massen produziert wird, sollte man genau darauf achten, was auf den Teller kommt. Ein günstiger Preis sollte jedenfalls nicht das ausschlaggebende Kriterium sein, denn natürlich ist Massentierhaltung sehr viel günstiger als die artgerechte Aufzucht der Tiere. Das Fleisch ist damit in der tat aber auch „billiger“.

Hühner, Puten, Wildgeflügel, Enten und Gänse zählen zum Geflügel, wobei erstere beiden die Beliebtheitsliste anführen. Gewisse Geflügelgerichte sind klassische Festtagsbegleiter geworden, die Martinsgans etwa oder der gefüllte Truthhahn zu Thanksgiving. Auch innerhalb der Gattungen gibt es Unterscheidungen, das Huhn etwa wird eingeteilt in Stubenküken (jung geschlachtete Hühner mit einem Schlachtkörpergewicht von 350 bis 450 g), Poularden (Hühner mit einem Gewicht von über 1.200 g, „Poularde” kommt vom Französischen „poulet“ und heißt Masthuhn) und Suppenhuhn (geschlechtsreife Legehennen mit einem Lebendgewicht von rund 2 bis 2,5 kg, die nach etwa 15 Legemonaten geschlachtet werden).

 

Rezeptideen mit Geflügel


 Minibild Maishuhnkeule
Curry von der
Maishuhnbrust
Maishuhnkeule mit Chorizo
und Fenchel-Himbeerrisotto
Soufflierte Hendl Supreme
auf Lauch-Risotto