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Genuss für Zuhause – auch jetzt!


Während der gesetzlichen Ausgangsbeschränkung können Sie wie gehabt bei uns einkaufen. Außerdem können alle Produkte aus dem FrischeParadies inklusive Fischtheke per Mail bestellt werden. Ihren Einkauf können Sie an unserem Drive-In abholen oder wir liefern ihn zu Ihnen nach Hause. Hier die Details. 

 

So funktionierts: Sie bestellen…

Ab sofort können Sie bei uns im FrischeParadies auch über Mail Ihren Einkauf bestellen.
Schreiben Sie Ihre Wünsche bitte am Vortag an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  (bitte Telefonnummer für evt. Rückfragen nicht vergessen!).


… und Sie holen ab

Wir packen alles sorgfältig zusammen, Sie können Ihren Einkauf am FOLGETAG
bitte zwischen 10 und 12 Uhr am Hintertor an unserem NEUEN DRIVE-IN abholen.
Bitte klingeln oder um kurzen Anruf unter 0512 262664, sobald Sie vor Ort sind.
Die Bezahlung erfolgt ausschließlich über Bankomat.


… oder wir liefern zu Ihnen nach Hause

Ab 30. März und ab einem Bestellwert von 50 Euro liefern wir Ihren Einkauf von Montag bis Freitag zu Ihnen nach Hause.
Bestellen Sie bitte bis 15 Uhr des Vortages, die Waren werden am nächsten Werktag ausgeliefert.
Wir liefern nach:
Innsbruck Stadt, Arzl, Rum, Thaur, Absam, Hall, Ampass, Aldrans, Sistrans,
Lans, Igls, Patsch, Mils, Baumkirchen, Fritzens, Wattens.
Andere stadtnahe Gemeinden auf Anfrage.
(Lieferkosten: 5 Euro)

 


Unsere aktuellen Öffnungszeiten: 

Fruchthof 
Mo–FR: 8.00–18.00 Uhr
SA: 8.00–17.00 Uhr

Trafik 
Mo–FR: 7.30–18.00 Uhr
SA: 7.30–17.00 Uhr

Brotbuben
MO–FR: 7.00–18.00 Uhr
SA: 8.00–17.00 Uhr

Franks Oliven & Hörtnagl
MO–FR: 8:30–18.00 Uhr
SA: 8.30–17.00 Uhr


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Die Partner des Fruchthof


Der Fruchthof und seine Partnerbetriebe bilden seit Jahren eine starke Gemeinschaft. Das hochqualitative und spezialisierte Angebot der Partner – jeder ein Profi in seinem Bereich – stellt eine perfekte und wichtige Ergänzung zum umfassenden Sortiment des Fruchthof dar.

Der Sommer ist mediterran


Die mediterrane Küche zeichnet sich nicht nur dadurch aus, dass sie unglaublich
vielseitig und schmackhaft ist, sondern vor allem durch die Produkte und auf
welche Art und Weise sie diese verwendet.

Es gibt wenige Landesküchen, die derart viele Anhänger haben wie die mediterrane. Genau genommen ist das auch keine Landesküche per se, sondern vielmehr eine multiregionale. Die verschiedenen Landesküchen der Mittelmeerregion werden darunter zusammengefasst. Die Küchen Spaniens, Griechenlands, Italiens und Marokkos wurden als Mittelmeerküche von der UNESCO 2010 sogar in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Später kamen auch noch Kroatien, Portugal und Zypern dazu. Es zählen aber auch noch weitere Landesküchen dazu, wie etwa die israelische, ägyptische, südfranzösische oder libanesische.

Genau genommen, und wie eigentlich auch augenscheinlich ist, unterscheiden sich diese Küchen erheblich voneinander. Dennoch gibt es gemeinsame Nenner. Was alle eint, ist die Vielfalt an verwendetem Gemüse und deren schonende Art der Zubereitung. Auch Hülsenfrüchte, insbesondere Linsen und Kicher­erbsen, sind häufige Tischgenossen. Während Fleisch eher in wohldosierten Mengen am Speiseplan steht, kommen Fisch und Meeresfrüchte – durch die hohe Verfügbarkeit – oft auf die Teller. Hochwertige Öle, frische Kräuter und zahlreiche Gewürze sorgen nicht nur für natürliches Aroma, sondern auch für eine Extraportion Medizin – denn wie jeder weiß, der sich mit Nahrung beschäftig: Lebensmittel beeinflussen unsere Gesundheit wesentlich. Mehrere medizinische Studien stellten bei Bewohnern der Mittelmeerländer eine geringere Anzahl von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Übergewicht sowie eine höhere Lebenserwartung als in Nordeuropa und den Vereinigten Staaten fest. Man vermutet dahinter vor allem die Ernährungsweise. Wobei wir anmerken möchten: Jeden Tag Pasta zu essen, wäre vielleicht doch eher kontraproduktiv. Aber das darf und soll genauso sein wie ein Gläschen Wein. Sich Genuss nämlich permanent zu versagen, kann auch nicht gesund sein.



Rezepte der Saison


 MinibildAnanasmarmelade

MinibildGurkensuppe MinibildPenneChorizo
Ananas-Orangen-Mango
Marmelade
Avocado-Gurken-Kaltschalte
mit Shrimps
Penne mit Ofentomaten-
Sugo und Chorizo

Ganz schön alt


Würden wir im Winter nur das essen, was auch tatsächlich Saison hat, sähe unser Speiseplan ganz schön alt aus. So lange ist es auch noch gar nicht her, dassheimisches Gemüse das einzige war, das auf den Tisch kam. Im Winter war das naturgemäß nicht so viel. Und auch, wenn wir die Vielfalt lieben, sollte das Nahe – und Alte – deshalb nicht an Wert verlieren. Es hat nämlich ganz schön was intus.

Die Knollensellerie kennt man. Als Protagonist im Waldorfsalat oder als Geschmacksbeigabe für Gemüsebrühen. Dabei ist dieses Wurzelgemüse noch eines der bekannteren Gesichter aus dem kulinarischen Winterreich. Viele von ihnen sind in den letzten Jahrzehnten immer mehr in Vergessenheit geraten, obwohl sie einst die Ernährungsgrundlage hierzulande bildeten. Pastinaken etwa, Topinambur oder auch die Herbstrübe, die im Mittelalter den gleichen Stellenwert hatte wie heute die Kartoffel. Mit dem Verschwinden vom Speiseplan ging auch Alltagswissen verloren, das aber mittlerweile zusehends wieder zurückerobert wird. Beispielsweise, dass die Blätter von Kohlrabi wie Spinat zubereitet werden können.
Doch manches wird erst heute neu „erfunden“. Knollen- und Wurzelgemüse als Rohkost zu genießen, ist ein klarer Trend der zeitgenössischen Küche, die aufgrund ihrer verstärkten Zuwendung zu Regionalität und Saisonalität insbesondere in den letzten Jahren das Wintergemüse in den Fokus gerückt und aus der dunklen Ecke der Ko-Existenz ins Rampenlicht der Teller und Töpfe geholt hat. Und das ist kein Wunder, denn jedes einzelne der Erdwesen verfügt über einen ganz charakteristischen Geschmack, der wundervoll in Szene gesetzt werden kann. Altbekannt und immer gern gesehen sind Klassiker wie Karottenkuchen oder diverse Kartoffelgerichte. Auch das Sellerieschnitzel, paniert und gebraten wie ein Wiener Schnitzel, ist eine gern gesehene Alternative. Schwarzer Rettich schmeckt köstlich fein gerieben und mit Sahne und Apfelstückchen als Salat genossen. Pastinaken harmonieren hervorragend mit Meeresfrüchten, während Schwarzwurzeln mit Muskatnuss und Wildfleisch liebäugeln. Petersilienwurzeln sind nicht nur als Geschmacksgeber für Gemüsesuppen gut, sondern schmecken roh hervorragend und leicht nussig oder lassen sich als Chips im Rohr gut braten. Und Kraut und Kohl in all ihrer Vielfalt sind zwar nicht für jeden wohlbekömmluch, wohldosiert aber und in Verbindung mit entsprechenden Gewürzen sind sie auch dem Verdauungstrakt freundlicher gesinnt.
Ein deutlicher Trend zeigt sich auch beim Getreide. Alte Sorten wie Emmer, Kamut oder auch Buchweizen, der genau genommen eigentlich kein Getreide, sondern ein sogenanntes Pseudogetreide ist, erobern die heimischen Herde.
Auch im Winter ist der Tisch also reichlich mit regionalen Produkten gedeckt. Ihre Vielfalt zu nutzen, ist dann unser Job. Und den erledigen wir gerne. In diesem Sinne: Lassen Sie es sich gut gehen – und speisen Sie wohl!



Rezepte der Saison


 MinibildGerostetes Gemuse

MinibildPAstinakenpommes Minibild Orientalisches Reh
Geröstetes Wurzelgemüse
Pastinaken- Kurkuma
Pommes
Orientalische Rehkeule
mit buntem Wurzelgemüse

HuhnDatteln


Zurück zu den Wurzeln


So manch einer beklagt ja das Ende des Sommers, doch mal ehrlich: Der Herbst hat so
wunderbare und vor allem wohlschmeckende Seiten, dass Traurigkeit völlig fehl am Platz ist. 

Im Sommer hält sich unser Appetit auf Deftiges in Grenzen: Hohe Temperaturen vertragen sich so gar nicht mit einem allzu gut gefüllten Magen. Jetzt ist das anders. Der Herbst beschert uns nicht nur kühlere Stunden, sondern auch wieder kürzere Tage, es wird früher dunkel und die Abendstunden werden nicht mehr im Freien, sondern wieder gemütlich drinnen verbracht. Damit ändert sich auch das, was auf den Tisch kommt. Zum einen haben wir nun wieder mehr Zeit dafür, ab und an länger in der Küche zu stehen, zum anderen hat der auch der Herbst, wie jede Saion, ihre ganz besonderen Schmankerln zu bieten. Insbesondere in unseren Breitengraden ist der Herbst die Hochburg des Genusses. 

Stichwort Erntedank: Was im letzten Herbst bzw. im Frühjahr gesät worden, monatelang gewachsen und gediehen ist, wird nun eingefahren und eingelagert – jetzt gehts an die Wurzeln. Schwarzwurzeln, Petersilienwurzeln, Pastinaken, Topinambur, Steckrüben und Rettich, verschiedenste Sorten von Kürbisses, Kartoffeln, Kohl in diversen Variationen, Beeren wie Preiselbeeren und Holunderbeeren, Quitten, Kaki und Weintrauben, Walnüsse und Haselnüsse in perfekter Harmonie mit Orangen und Mandarinen und – natürlich besonders wichtig – Kastanien.  Auch Wildfleisch hat jetzt Saison: Hirsch, Reh und Wildschein sowie Wildgeflügel, dazu Pilze und Rotkraut und – nicht zu vergessen – Wein: Der Herbst lässt sich so gut trinken...

Mit den „neuen“ Zutaten ändern sich auch die Zubereitungsarten. Jetzt wird wieder mehr gebraten und geschmort, und die herrlichen Düfte, die damit einhergehen und das Heim füllen, lassen die Sehnsucht nach Sommer vergehen. Das Ende des Sommers läutet also gleichzeitig eine der reichhaltigsten und geschmackintensivsten Zeiten ein. Und während rings um uns die Natur ihrem langen Schlaf entgegen geht und die müden Blätter die Straßen säumen, ereilt auch uns allmählich und ganz langsam jene Ruhe, die so typisch ist für die leisen Jahreszeiten. Und so wunderschön.  



Rezepte der Saison


MinibildKastaniensuppe


 MinibildEierschwammerlrisotto

Tarte Minibild
Kastanien-Kartoffel-Suppe
mit Äpfeln
Eierschwammerlrisotto
Feigentarte mit Mandeln
und Ricotta

 

Neu in unserem Sortiment

 
Im Fruchthof herrscht stete Betriebsamkeit – wir sind nämlich laufend auf der Suche nach
neuen Köstlichkeiten für Sie. Hier sind unsere Neuzugänge. Lassen Sie sich insprieren!

 

Fleisch neu

 


PercocheObst

Gut gekreuzt

Schon mal was von Percoche gehört? Das ist eine Kreuzung von Pfirsich und Marille – und zwar aus dem besten von beiden Früchten. Das Fruchtfleisch ist bis zum Stein gelb, löst sich super vom Stein und schmeckt herrlich saftig und wundervoll süß-fruchtig. Dosen-Pfirsiche werden aus diesen Früchten gemacht – bei uns gibt es sie frisch. 

 



KostnerMüsli

Keime fürs Leben

Gekeimter Buchweizen, Haferflocken, Dinkelflocken, Haselnüsse, Apfelwürfel,Schokolade, Natursalz und etwas Zucker – das Kostner Lebenskeim Bio Müsli sorgt für einen guten und schmackhaften Start in den Tag.

 

 


 

PopcornKnabbern

Das knallt

Irgendwie ist es schon fast klar, dass diese Dinger aus Berlin kommen. Barbecue-Rauchmandel, Butterkaramell, Tahiti-Vanille, Malabar-Pfeffer Meersalz, Thai Curry geröstete Erdnuss, Lavendelblüte Grapefruit, Weiße Schokolade Salzbrezel. Und das alles in Kombination mit Popcorn. Da kriegt der routinierte Salz-Popcorn-Knabberer erstmal einen Schock. Aber den kann man ganz schnell betäuben – eben mit genannten Kreationen aus der Popkornditorei. Wir finden‘s einfach nur genial. Film ab, kann man da nur sagen.



HenrietteAllerlei

Gutes aus Tirol

Neu bei uns im Markt! Tante Henryette alias Margarethe Ritsch ist die Dame aus St. Johann in Tirol, die hinter
diesen zauberhaften und vor allem wunderbar mundenden Produkten steht und sie mit viel Liebe fertigt:
besondere Aufstriche, Sirups, Gewürzmischungen, Knuspermüsli, Knäckebrot, Cantuccini ...

 


 

 

Saison geht durch den Magen


Im Winter sehnt sich unser Körper nach Warmem: Geben
wir es ihm. Nicht nur äußerlich, sondern auch für den
Magen, denn der weiß ganz genau, was ihm jetzt gut tut.
Lassen Sie sich's schmecken!

Es gibt keine perfektere Stille als jene des Winters. Eine sanfte, eine trotz der kalten Jahreszeit heimelige
Stille, die alles Laute verschluckt –besonders dann, wenn Schnee fällt und sich jedes Geräusch sanft zurückzieht. Dann macht sich ein andächtiges Schweigen breit, das auch vor uns nicht halt macht. Wir
sehnen uns nach Wärme, hüllen uns in Strickpullis, entfachen das Feuer im Kamin und fühlen uns rundum wonnig. Aber es ist es nicht nur die Wärme von außen. Im Winter geht es auch und ganz besonders um innere Werte. Jetzt ist die Zeit gekommen für die Helden der Saison – all jene Nahrungsmittel, die zum Winter gehören, wie Schals, Kaminfeuer und rote Backen. Vielleicht befällt manch einen die
Lust nach Erdbeeren oder nach Spargel, aber das ist wohl eher der Sehnsucht nach wärmeren Temperaturen geschuldet, als den wirklichen Bedürfnissen des Körpers – und hauptsächlich wohl einer Welt, in der permanent alles verfügbar ist. Der Nachteil daran ist, dass wir uns gewissen Dingen dadurch entziehen – dem natürlichen Rhythmus der Welt um uns herum, und damit auch jenem unseres
Körpers, der – so modern wir auch sind – doch seinen ganz eigenen Bedürfnissen folgen möchte. Etwa jenem, auf Kälte mit Hunger zu reagieren: Thermogenesis nennt sich die Fähigkeit des Körpers, seine Temperatur zu erhöhen. Und eine Methode dazu ist Essen: 30 bis 60 Minuten nach der Mahlzeit erzeugt unser Organismus etwa zehn Prozent mehr Wärme. Das können wir zusätzlich unterstützen, indem wir passende Lebensmittel wählen – jetzt haben die „Winterlinge“ Saison, und das aus gutem Grund: Eine Kürbissuppe oder Grünkohlroulade stößt im Winter auf wesentlich mehr Begeisterung als ein Radieschenbrot oder eine Spargelsuppe – weil wir, wohl unbewusst, immer noch nach der uns umgebenden Uhr ticken. Grünkohl, Kürbis, Porree oder Rote Rüben versorgen uns ebenso mit allem Notwendigen wie Clementinen, Kaki, Nüsse oder Orangen. Ingwer, Nelke, Anis, Fenchel, Muskat, Kümmel oder Zimt sind klassische Gewürze, die jetzt in deftigen Braten, in Glühwein und Keksen, in
Bratäpfeln, Kartoffelaufläufen oder Suppen zum Einsatz kommen: Instinktiv spüren wir, was uns jetzt gut tut. Und diesem Bedürfnis sollten wir nachgehen. Wir wünschen Ihnen wonnige Wintermonate – genießen Sie die stillste Saison des Jahres in vollen Zügen. Und speisen Sie gut!



Rezepte der Saison


 MinibildGerostetes Gemuse

MinibildPAstinakenpommes Minibild Orientalisches Reh
Geröstetes Wurzelgemüse
Pastinaken- Kurkuma
Pommes
Orientalische Rehkeule
mit buntem Wurzelgemüse

Grillen

 

Im Zeichen des Feuers


Nur das Beste kommt auf den Grill, dafür sorgt der Fruchthof schon:
In der Hitze der Glut garen die Fleisch- und Fischspezialitäten zu feinsten Leckerbissen.

Es ist das rauchige Aroma, die krosse Kruste, die den Fleischsaft in sich einschließt und für diesen typischen Geschmack sorgt – typisch dann, wenn man beste Zutaten verwendet und die eine oder andere Kleinigkeit beachtet. Hier die wichtigsten Dos und Don‘ts am Grill.

 Fleisch und Fisch aus dem Hause FrischeParadies sind ein Qualitätsversprechen: Nur die besten Produkte werden ins Sortiment aufgenommen. Sie können also darauf vertrauen, dass ausschließlich das Beste auf Ihren Grill kommt. Nun gilt es, aus dem Besten auch das Beste zu machen. Fleisch kann pur gegrillt werden oder man gönnt ihm eine Marinade aus hitzebeständigem Öl, Essig, Kräutern und Gewürzen – gibt ein tolles Aroma und macht das Fleisch schön zart. Am besten mindestens zwei Stunden vor dem Grillen marinieren (dabei noch kein Salz verwenden) und in einem geschlossenen Behälter kühlstellen. Den Rost des Grills sollte man vor dem Grillen leicht einölen, dafür eignen sich hitzestabile Öle wie Raps- oder Sonnenblumenöl. Alternativ kann man den Rost auch mit einer Speckschwarte abreiben. Übrigens: Das Fleisch zwei bis drei Zentimeter dick schneiden – dünnere Scheiben trocknen allzu schnell aus. Ach ja, und nicht vergessen, das Bier einzukühlen.

Ist die Kohle durchgeglüht und mit einer hellgrauen Schicht überzogen, ist der richtige Zeitpunkt gekommen. Jetzt dürfen die Köstlichkeiten auf den Grill. Hier ein Tipp: Kräuter wie Rosmarin oder Thymian in der Glut verleihen dem Fleisch ein besonderes Aroma. Die Kräuter davor in Wasser einweichen, damit sie nicht so schnell verbrennen. Generell gilt: Vermeiden Sie ständiges Wenden und Drehen des Grillguts. Geduld! Als Faustregel für die Garzeit von Fleisch gilt: Pro Zentimeter Dicke soll das gute Stück ein bis zwei Minuten von jeder Seite auf den Grill – Schweinefleisch und Geflügel sollte nur durchgebraten gegessen werden. Würstchen sind nach etwa fünf Minuten fertig. Steaks braten Sie bei direkter Hitze scharf an, so können sich die Aromen voll entfalten.


Etwas Geduld benötigt man auch nach dem Grillen: Das Fleisch ein paar Minuten ruhen lassen, dann wird es noch saftiger. Aber: Fertig gegrillte Fleischstücke nicht auf dem Grill warmhalten, sonst trocknen sie aus. Am besten packt man sie in Alufolie.

Beim Fisch sollte man darauf achten, dass er nicht am Rost hängen bleibt. Deshalb grillt man ihn bei starker, direkter Hitze an. Fisch wird während der Grillzeit übrigens nur einmal gewendet. Ganze Fische lassen sich gut in Grillkörben oder Grillzangen zubereiten. Wird Fisch hingegen auf eingeölter Alufolie gegrillt, rechnet man etwa zwischen drei und fünf Minuten pro Seite. Eine tolle Variante ist es, den gewürzten und mit Kräutern bepackten Fisch in Alufolie einzu­wickeln und in etwa 15 bis 20 Minuten zu garen – schmeckt himmlisch aromatisch und sehr zart. Scampi oder Garnelen sollten Sie übrigens immer in der Schale grillen, da sie für den Rost zu empfindlich sind. Und jetzt wünschen wir guten Appetit!



Gute Begleiter


 

Soßen

Stokes Sauces ist ein kleines britisches Unternehmen, 
das Saucen nach selbstkreierten Rezepten herstellt.
Beste und na­türliche Zutaten garantieren ein beson­deres
Geschmackserlebnis.

 

Pfeffer

Tasmanischer Bergpfeffer wird von wilden Bäumen in Tasmanien geerntet.
Er hat eine kräftige Schärfe und schmeckt dennoch süßlich-fruchtig.
Mit dem echten Pfeffer ist der tasmanische Bergpfeffer nicht verwandt, 
im Geschmack ähnelt er ihm aber – er hat aber eine deutlich ausgeprägtere pfeffrige
Schärfe als der klassische Pfeffer.

 

Peperonata

Gemüse passt perfekt auf den Grill, wer es lieber etwas „soßiger“ mag,
dem sei die Peperonata von Saclà empfohlen – ein großer Klassiker
der italienischen Küche: Fruchtige rote und gelbe Paprika in Tomaten- und Zwiebeldressing
harmonieren hervorragend mit Gegrilltem.

 

Jubil


20 Jahre Fruchthof:

Das Jubiläumsjahr


Wir sagen Danke – jedem Einzelnen von Ihnen, der uns begleitet, uns fordert, uns anspornt und ­motiviert. Wir sagen Danke unseren Mitarbeitern, unseren Lieferanten und unseren Partnern. Wir sagen Danke für 20 Jahre – und freuen uns auf viele weitere.


Wer heute nur immer das tut, was er gestern schon getan hat, der bleibt auch morgen, was er heute schon ist“, hat Leonardo da Vinci einmal gesagt. Dahinter steckt eine Philosophie, die sich der Fruchthof auf die Fahnen geheftet hat, und zwar vom ersten Tag an: dem 28. Februar 1996, an dem der Frischemarkt seine Pforten öffnete und seither Top-Adresse für Genießer ist. Damals verstand sich der Fruchthof noch als Alternativeinkaufsstätte, das Sortiment umfasste Obst und Gemüse in ungeahnter Frische, Getränke und Wein. Der Zuspruch von Kunden und Geschäftspartnern und natürlich auch der eigene Antrieb führten schließlich zu laufenden Sortimentserweiterungen.
Und nicht nur das: Mit dem großen Umbau 2005 wurden Partnerbetriebe an Bord des Fruchthof geholt, die das Angebot noch umfassender machten – jeder von ihnen Spezialist auf seinem Gebiet und mit der Liebe zum Besonderen. Dabei erfolgte die Auswahl der Partner nach den selben sorgfältigen Kriterien wie jene der Lieferanten. Denn die Qualität beginnt beim Produzenten, und hier kommt es nicht auf die Größe an. Viele der Zulieferbetriebe des Fruchthof sind Kleinstbetriebe, alle aber Professionalisten mit der Liebe zum Detail.
Heute, 20 Jahre später, ist der Fruchthof Teil der FrischeParadies-Gruppe, Deutschlands größtem Spezialmarkt und Lieferanten für feinste Lebensmittel. Über 12.000 Delikatessen aus mehr als 70 Ländern der Welt sind im Angebot. Dies, gebündelt mit dem Know-how des Fruchthof, dem Spezialisten für Obst, Gemüse und Bioware, verspricht ein Einkaufserlebnis der ganz besonderen Art – wie jeder weiß, der durch die Gänge des Fruchthof flaniert. Hier bekommt man – gesammelt an einem Ort – Besonderheiten, die verführen, die Lust machen, die Freude am Genuss bereiten. Das ist das Versprechen, das der Fruchthof seit 20 Jahren gibt – und er ist bestrebt, es jeden Tag aufs neue zu halten. Von allem das Beste zu bieten, ist das Credo. Es mit Leidenschaft zu tun, das Besondere, das jeder, der durch die Türen tritt, sofort spürt. 

 

Das ganze Jahr über werden im Zeichen des Jubiläums besondere Aktionen, Events und Veranstaltungen stattfinden >>